Willkommen zu Scrum mit KI!
Wöchentliche KI-Playbooks für Product Owner
Es dauerte 75 Jahre, bis 100 Millionen Menschen telefonierten. ChatGPT brauchte dafür zwei Monate.
KI ist zweifelsohne die am schnellsten wachsende Technologie in der Geschichte der Menschheit. Und wie jede technologische Revolution zuvor wird KI die Geschwindigkeit, mit der Software entwickelt wird, rasant erhöhen. Statt drei Features liefern Teams plötzlich 13 pro Sprint. Die Velocity ist so hoch wie nie. Das Management klopft sich für die „KI-First-Strategie“ auf die Schulter. Die Demos sehen beeindruckend aus – zumindest im Sprint Review.
Was ist, wenn die Kunden das Produkt trotzdem nicht nutzen?
Wenn technische Schulden jetzt schneller wachsen, als jeder es zugeben möchte?
Wenn der Net-Promoter-Score nicht steigt?
Die KI-Transformation verschiebt den Fokus
Weg von „Wie bauen wir es schneller?“ hin zu „Wie entscheiden wir, was wirklich Wert liefert?“
Aber diese Frage kann nicht mit Technologie gelöst werden, sondern nur mit Verantwortung. KI wird Product Owner deshalb nicht ersetzen. Aber sie stellt sie vor die Herausforderung, die Lücke zwischen technischer Geschwindigkeit und unternehmerischem Urteilsvermögen zu schließen.
Und hier befinden wir uns heute.
Während das Management nur mehr von KI-Agenten redet, nutzen die meisten Product Owner generative KI noch als bessere Suchmaschine oder zum E-Mails-Schreiben.
Was Product Owner (noch) zurückhält
Vielleicht erkennst du dich in einem dieser Probleme wieder:
Der Transfer in den Scrum-Kontext: KI-Tipps überfluten LinkedIn. Aber wie setzt du KI konkret im Sprint, im Refinement oder in der Retrospektive ein – dort, wo der eigentliche Wert entsteht?
Die Qualitätsfalle: Die Antworten der KI klingen oft gut. Aber wie unterscheidest du sicher zwischen generischem „KI-Müll“ und einem wirklich belastbaren Ergebnis?
Die Rollen-Evolution: Wenn Agenten Software programmieren – wozu braucht es dann noch ein Sprint Review? Welche Rolle spielst du in der KI-Ära?
Der Skill-Dschungel: „Agenten bauen“ steht im persönlichen Entwicklungsplan. Aber musst du dafür wirklich OpenClaw und LangChain oder jeden Hype kennen?
Diese Hürden lassen sich überwinden. Ich spreche aus Erfahrung: Vor diesen Fragen stand ich auch – und stehe ihnen immer wieder gegenüber.
Wenn du sie überwindest, skaliert KI dein Urteilsvermögen – statt dich zu ersetzen.
Wer in Zukunft KI als Assistenten im Produktmanagement nutzt, wird:
Entscheidungen mit belastbaren Daten begründen, statt sie mit Bauchgefühl gegen Stakeholder zu verteidigen.
Frühzeitig erkennen, ob die Richtung stimmt, bevor das gesamte Projektbudget verbrannt ist.
Konflikte souveräner lösen, selbst wenn Anforderungen widersprüchlich und die Meinungen im Team gespalten sind.
Den echten Wert sichtbar machen – für alle, die bisher nur auf Velocity und Auslastung geschaut haben.
Wie hilft dir „Scrum mit KI“ dabei?
Was ist der Unterschied zwischen einem guten und einem sehr guten KI-Ergebnis?
Spoiler: Am Prompt allein liegt es nicht.
Der entscheidende Faktor ist das Wissen, wie du die letzten 10 % herausholst. Deshalb bekommst du bei „Scrum mit KI“ keine einfachen Prompts, sondern KI-Playbooks
Jede Ausgabe ist ein System, das deine Erfahrung skaliert:
Das Problem: Jede Woche widmen wir uns einer Herausforderung aus dem Scrum-Alltag, von der Priorisierung bis zum Stakeholder-Management. Bevor wir die KI nutzen, klären wir: Warum scheitern Teams hier oft? Und woran erkennst du ein gutes Ergebnis?
Das KI-Playbook: Ein Prompt gibt dir nur eine Antwort, ein Playbook gibt dir ein System. Es hilft dir, schnell viele hochwertige Optionen zu erzeugen: um ein Backlog zu verfeinern, strategische Perspektiven zu gewinnen oder Stakeholder-Konflikte zu lösen. Mit diesen Playbooks skalierst du dein Urteilsvermögen und sparst dir jedes Mal Zeit, da du sie immer wieder auf deine Situation anwenden kannst.
Die Lektionen: Nach über 10 Jahren in Scrum-Teams habe ich viele Fehler gemacht. Aber mal ehrlich: Wer macht schon gerne Fehler? Niemand. Ich zeige dir, wie du die KI-Ergebnisse kritisch prüfst und die letzten 10 % Qualität herausholst, die ein gutes Ergebnis in ein hervorragendes verwandeln.
Für wen ist „Scrum mit KI”?
Mit den KI-Playbooks ...
... machst du als Product Owner oder Produktmanager KI zu deinem persönlichen Assistenten, um systematisch bessere Produktentscheidungen zu treffen und deine Expertise mühelos zu skalieren. Während KI Industrien disruptiert, nutzt du KI, um deine Karriere zu beschleunigen.
... ergänzt du als Scrum Master oder Agile Coach deinen Facilitation-Werkzeugkasten – was besonders wertvoll beim Coaching unerfahrener Product Owner ist. Damit skalierst du deine Arbeit auf mehrere Scrum Teams, ersparst deinem Unternehmen die Einstellung weiterer Scrum Master und führst Teams hands-on in der KI-Ära.
... baust du als Agiler Berater oder Consultant dir eine wiederverwendbare Bibliothek auf, die du 1:1 mit deinen Klienten nutzen kannst. Während andere Change-Coaches und Unternehmensberater nur PowerPoints liefern und über KI-Transformation reden, lieferst du konkrete Assets.
Wer schreibt „Scrum mit KI“?
„Scrum mit KI“ wird von Simon Flossmann verfasst.
Im Jahr 2013 habe ich meinen Master in Mathematik abgeschlossen.
Dann begann meine Karriere als Product Owner bei B/S/H.
Seit 2020 bin ich Professional Scrum Trainer bei Scrum.org und coache seither Unternehmen in Scrum.
Inzwischen bin ich außerdem Trainer für Produktmanagement bei Sense & Respond.
Den Moment, in dem mir klar wurde, dass KI die Rolle des Product Owner grundlegend verändern wird, erlebte ich 2023. Damals stellte mir ein Entwickler die Frage:
„Wozu brauchen wir noch ein Sprint Review – und wozu noch dich als Product Owner –, wenn die Software von Agenten geschrieben wird?“
Ich hatte keine fertige Antwort.
„Scrum mit KI“ ist mein Weg, diese Antwort zu finden. Dort dokumentiere ich, wie Produktmanagement mit Scrum im KI-Zeitalter aussehen wird.
Hier ist eine Übersicht aktuelle Kunden:
Meine Mission mit „Scrum mit KI“
Die letzten drei Jahre haben gezeigt: KI wird bleiben.
Aber jeder will KI heute nutzen, um schneller zu werden, Kosten zu senken oder gar Teams zu ersetzen. Das Denken soll quasi an Maschinen ausgelagert werden. Ich glaube, das eigentliche Potenzial von KI liegt woanders: nicht darin, unser Denken zu ersetzen, sondern unser Urteilsvermögen zu skalieren.
Das ist meine Mission mit „Scrum mit KI“.
Bist du dabei?
Jede Woche bekommst du ein neues KI-Playbook, das du sofort im nächsten Sprint einsetzen kannst. Ganz ohne technisches Vorwissen.



